Hunde-Sternzeichen

 

Der Fische-Hund
(20.02. - 20.03.)

 

Seelchen mit Opferwillen

Ein Sensibelchen. Sanft und bescheiden blickt er voller Hingabe zu seinem Menschen auf. Er ist feinfühlig und empfindsam und reagiert schnell auf Stimmungen in seiner Familie.

Ein kleines Lob lässt ihn fröhlich umherspringen, ein Tadel stürzt ihn in tiefe Verzweiflung und sogar Hysterie. Alles schlägt ihm aufs Gemüt. Er kann auch ein Träumer sein, der sich ganz in sich zurückzieht und in seinen Gedanken versinkt. Kein einfacher Charakter, denn er fordert Einfühlsamkeit bei seinen Menschen.

Er braucht keine strenge Erziehung, denn er möchte seinen Menschen immer nur Freude bereiten. Er ist kein geborener Wach- und Schutzhund, denn er will selbst Geborgenheit und Schutz erfahren. Dafür nimmt er auch Opfer auf sich, und macht das Gegenteil von dem, was er selbst gerade möchte - nur um seiner Familie zu gefallen. Wenn er dafür nicht genug bewundert und gelobt wird, ist er tief gekränkt und tödlich beleidigt. Aber er ist nicht nachtragend und verzeiht auch schnell wieder.

 

Zu wem der Fische-Hund passt:

Zum Fische-Hund passen mütterliche und fürsorgliche Menschen, die ihn stützen und mit leichter Hand erziehen. Sie sollten selbstsicher und doch sensibel sein und den Alltag in rosigen Farben sehen, denn ab und zu verlässt er den Boden der Realität und vergisst seine Manieren. Seine Wehwehchen sollten mit gebührendem Ernst wahrgenommen werden, er belohnt es mit fürstlicher Liebe.

­Der Widder-Hund
(21.03. - 20.04.)

 

Der unbekümmerte Abenteurer

Der Widder-Hund hat ein besonders ungestümes Wesen, grenzenlosen Eifer und Energie. Er ist aktiv, lebhaft und will ständig gefordert werden. Er ist eigenwillig und mutig. Das gilt auch für Rehpinscher und Möpse, die oft als Schoßhündchen belächelt werden. Er ist der Meinung, dass ihm ein gewisser Handlungsfreiraum zusteht und er mag es nicht, wenn man seinen Eigenwillen einschränken will. Widder-Hunde sind Einzelgänger, extrem aufs Herrchen oder Frauchen fixiert.

Er sucht das Abenteuer, genießt jegliche Aufregung und zeigt einen Elan, bei dem manchen Menschen die Luft wegbleibt. Langweilig wird es mit ihm nie.
Er stolziert sehr unbekümmert durch Leben, sich seiner Kraft durchaus bewusst. Dabei tappt er in so manche Falle. Sollen doch andere auf ihn aufpassen, ist seine Devise.

Seine Energie lässt ihn Gefahren unterschätzen, sein Widerspruchsgeist nur dann folgen, wenn er einsieht, dass gutes Benehmen für ihn Vorteile bringt. Was ihm an Sensibilität fehlt, mach er durch einen stürmischen Tatendrang wieder wett. Ein Widder ist immer ein guter Beschützer und Wächter, der sich vor allem der Schwachen annimmt. Eine richtige Kämpfernatur.

Unter seinem Dickkopf schlägt ein treues Herz. Er erscheint etwas launisch, aber wenn der Widder-Hund seine Leute akzeptiert, steht er unerschütterlich zu den Seinen. Er explodiert schnell, wenn ihn etwas in Wut versetzt, und er hat einen unbändig festen Willen. Den setzt er allerdings nicht mit Gewalt durch, sondern mit Charme, listigen Tricks und einem enormen Schauspiel-Talent.

 

Zu wem der Widder-Hund passt:

Zu einem Widder-Hund passen Großfamilien, die fest zusammengeschweißt sind, denn Trennungen werfen diesen treuen Fels in der Brandung um. Auch seine Menschen müssen hart im Nehmen sein, dabei humorvoll und diplomatisch. Sie sollten seine 'Zicken' übersehen oder belächeln. Die Besitzer sollten ein gutes Durchsetzungsvermögen haben, ihn aber trotzdem nicht allzu sehr einschränken. Er will lebenslang geistig und körperlich 'arbeiten'.

Der Stier-Hund
(21.04. - 20.05.)

Der sture Genießer

Der Stier-Hund liebt eine gepflegte und ausgeglichene Umgebung. Stier-Hunde sind beharrlich und können bei zu geringer Aufmerksamkeit stur reagieren.

Dieser Genießer unter den Sternzeichen braucht jemanden, der auf seine Linie achtet. Er selbst tut das nämlich nicht, für einen Leckerbissen vergisst er alle guten Vorsätze, und als Spitzensportler hat sich noch kein Stier-Hund hervorgetan. Er zeigt nur dann sportliche Ambitionen, wenn die mit dem Genuss einer Mahlzeit verbunden sind. Daher sind seine Muskeln gut verpackt mit ein paar Zentimetern Reservespeck. Ein rundherum gemütlicher Hund.

Seine Menschen wissen die Tugenden zu schätzen: Verlässlichkeit, Treue, Pflichtbewusstsein und Zielstrebigkeit. Seine Aufgaben erfüllt er zuverlässig und pflichtbewusst. Er hat strenge Prinzipien, die da heißen: Für eine erfüllte Aufgabe erwarte ich gebührenden Lohn. Sein Gerechtigkeitssinn ist legendär, weshalb er auf falsche Töne unwirsch und bockig reagiert.

Der Stier-Hund braucht sicheren Boden unter den Füßen, einen Besitzer, der ihm Stabilität und Sicherheit verschafft. Er ist zuverlässig und pflichtbewusst. Veränderungen mag er nicht, er weiß gerne woran er ist. Ein absoluter Traumhund.

 

Zu wem der Stier-Hund passt:

Der Besitzer muss ihn geschickt mit vielen kalorienarmen Leckerbissen belohnen, dann erfüllt der Stier-Hund alle ihm gestellten Aufgaben gewissenhaft. Seine Familie sollte gern gemächliche Spaziergänge machen, die Freude am Genuss der Natur von einer Bank aus haben und die gern sehen, wenn es einem der ihren richtig gut schmeckt.

 

 

 

Der Zwillinge-Hund
(21.05. - 21.06.)

Der lebenslustige Strahlemann

Der Zwillings-Hund ist schlau und neugierig. Gehorsamkeit ist nicht seine Stärke, aber er lernt dafür schnell Kunststücke. Es leidet die Konzentration, da er alles andere interessanter findet als die Lektionen in der Hundeschule. Er ist nicht gern allein, sondern braucht immer Unterhaltung, Abwechslung und Neues. Er versprüht Charme und bringt alle zum Lachen. So wie er selbst immer ein Lächeln auf den Lippen oder in den Augen hat.

Eingefahrener Trott, immer das gleiche Alltagsleben macht ihn traurig und depressiv. Ist nichts los, verschafft er sich selbst Ablenkung. Den Kreis seiner Kontakte erweitert er lebenslang, auf den von ihm heißgeliebten Reisen genauso wie bei jedem Spaziergang.

Sie lassen sich gern verwöhnen, umschmeicheln, mit dem Feinsten ausstatten und danken es ihrer Familie mit guten Manieren. Sie möchten auch gerne mit ihren Zweibeinern in der Hundewelt gerne angeben.

Sie führen ein Doppelleben, mit dem man als Besitzer umgehen können muss. Mal zeigen sie sich von ihrer sonnigen, nachgiebigen, charmant-strahlenden Seite, dann wieder sind sie widerborstig, nachtragend, unempfänglich für Lob und Belohnung. Das Lieblingsfutter von gestern kann heute 'bäh' sein, ein Spiel, das der Zwilling nie mochte, heute der größte Spaß.

 

Zu wem der Zwillings-Hund passt:

Der Zwillinge-Hund braucht einen toleranten und einfallsreichen Hundeführer, der ihm immer Abwechslung und Gesellschaft verschafft - je mehr, umso besser. Erst im Kreise seiner zahlreichen Lieben läuft er zu Form auf. Es sollte sich alles um ihn drehen, er genießt es mit in Restaurants und auf Reisen zu gehen, er findet Fellpflege herrlich und Leckerlis normal. Seine Familie sollte flexibel sein und mit ihm die Unternehmungslust teilen. Sie sollten ihn nehmen, so wie er im Augenblick gerade ist und nicht allzu viel Wert auf absoluten Gehorsam und Ordnung legen.

Der Krebs-Hund
(22.06. - 22.07.)

Der ängstliche Zauderer

Der Krebs-Hund liebt seine Familie über alles. Sie gibt ihm Sicherheit und Schutz. Doch auf alles, was ihm fremd und nicht geheuer ist, reagiert er mit beleidigtem Rückzug.

Er ist sensibel und zeitweise ängstlich. Wenn man ihn nicht genau kennt, hält man ihn für launisch und kompliziert. Oft steht er sich selbst im Weg.

In der vertrauten Umgebung jedoch ist der Krebshund ein echter Traum: aufmerksam, verschmust, gehorsam, freundlich. Allein-Sein ist für ihn genauso schlimm wie Konkurrenz im eigenen Heim. Er will die Nummer eins sein - mit Daueranschluss.

Er ist der ideale Spielkamerad für kleine Kinder.

 

Zu wem der Krebs-Hund passt:

Der Krebs-Hund benötigt einen verständnisvollen Hundeführer der ihm Sicherheit und Schutz bieten kann. Krebs-Hunde passen gut zu Familien mit festen Freizeit-Angewohnheiten, die im Urlaub am liebsten immer in die gleiche Region oder mit dem Wohnwagen/-mobil fahren und ihn überall hin mitnehmen.

Der Löwe-Hund
(23.07. - 23.08.)

Der stolze Herrscher

Der Löwe-Hund hat eine Herrschernatur. Sein Mut ist sagenhaft. Kämpferisch verteidigt er sein Revier. Ein Löwe-Pinscher nimmt es auch mit einem Dobermann auf. Wenn sein Mensch nicht aufpasst, tanzt er ihm auf der Nase herum.

So stolz und selbstbewusst wie der Löwe-Hund durchs Leben geht, so großzügig verteilt er seine Gunst an die Untertanen. Majestätisch schreitet er umher. Befehle ausführen und sich fügen ist nicht seine Sache. So gehört viel Fingerspitzengefühl dazu, ihn in den Alltag zu integrieren, ohne seine tyrannische Ader zu fördern. Er darf nicht merken, dass er gelenkt wird.

Ihm gebürt Ehre, dessen ist er sich sicher. Er liebt es, wenn sich alles um ihn dreht. Er sieht sich gerne im Mittelpunkt und als Gewinner. Wenn ihm aber der Sinn gerade mal nicht danach steht, kann er auch einfach nur herumliegen und faulenzen.

 

Zu wem der Löwe-Hund passt:

Der Löwe-Hund fühlt sich gut aufgehoben in einer hundeerfahrenen Familie, die ihm viel Spielraum lassen, ihn mit unmerklicher Autorität führen und ihn gebührend bewundern. Er sollte einen Menschen vergöttern dürfen und die anderen verwöhnen, beschützen und bewachen, ohne ihnen folgen zu müssen.

Der Jungfrau-Hund
(24.08. - 23.09.)

Der fleißige Ordnungsliebende

Die Jungfrau-Hunde sind fleißig und ordentlich, wirken aber immer ziemlich strebsam. Aufgrund ihrer Selbstdarstellungsfreude sind diese Hunde lernbegierig.

Sie sehen sich gern im Mittelpunkt des Geschehens, und sie sind die einfallsreichsten, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit ihres Menschen auf sich zu lenken. Sie haben dabei ein feines Gespür für die jeweiligen Stimmungen der Zweibeiner und wissen ganz genau , wann sie besser schweigen und den Rückzug antreten.

Sie sind fleißig und erfüllen alle Aufgaben gerne. Gibt es nichts zu tun, beschäftigen sie sich alleine. Sie lieben Ordnung im täglichen Ablauf und benehmen sich gesittet. Sie hängen mit Treue und unerschütterlicher Solidarität an ihren Familien und 'helfen', wo sie können. Sie sind keine Temperamentsbündel, dafür aber extrem verlässlich.

Chaos mögen sie nicht, Schmutz ebenfalls nicht, und mäkelig bei der Ernährung sind sie auch. Doch die guten Seiten des Jungfrau-Hundes, seine überströmende Liebe zu den Menschen, seine Ehrlichkeit, Treue und Einfühlsamkeit machen den Hang zur Penibilität mehr als wett. Dazu achtet er genau auf sein Äußerliches, putzt sich, wo er kann, und macht um schlammige Pfützen angeekelt einen Bogen.

Sehr fürsorglich ist er mit Kindern und er geht auch behutsam an zerbrechlichen Objekten und Pflanzen vorbei.

 

Zu wem der Jungfrau-Hund passt:

Jungfrau-Hunde fühlen sich am wohlsten bei Leuten mit einem geregelten Alltag, die abends gern zu Hause bleiben, feste Spaziergehzeiten einhalten und ihn als Haushaltshelfer ernst nehmen. Sie sollten auf Hygiene, Ordentlichkeit und Pünktlichkeit Wert legen und ihm feste Aufgaben zuweisen.

Der Waage-Hund
(24.09. - 23.10.)

Der ruhige Harmoniesüchtige

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Tier. Waage-Hunde sind wie Friedenstauben. Sie vermeiden jeglichen Streit mit Artgenossen und ihren Menschen. Lieber beugt er sich um des lieben Friedens willen, auch wenn er anderer Ansicht ist. Sein Harmoniebedürfnis ist so stark, dass er anderen schweigend Platz macht. Anschreien oder Strafen quittiert er mit Zurückziehen in sich selbst und ist dann nur schwer aus seiner Reserve zu locken. Für freundliche Worte dagegen tut er fast alles. Gehorsamkeit ist beinahe Normalität.

Ein Waage-Hund braucht immer und überall ein harmonisches Umfeld. Er geht jeder Konfrontation am liebsten aus dem Weg. Zu Hause will das Sensibelchen seine Ruhe. Sie sind äußerst unglücklich, wenn es innerhalb der Familie kracht und auch wenn sie nicht als Partner, sonder als 'Diener' behandelt werden. Streit und Geschrei versuchen sie rührend zu stoppen. Ihre Einfühlsamkeit ist legendär, sie ahnen die Ängste und Leiden, aber auch das Glück ihrer Menschen.

Er liebt es, sich seinen Menschen anzupassen und ist froh, wenn ihm seine Besitzer zeigen, wo es lang geht.

Ein gefüllter Napf, ein oder mehrere kleine Schläfchen sind ihm lieber als ein Tobespiel mit anderen Hunden. Er möchte gerne ein ruhiges und beschauliches Leben führen.

 

Zu wem der Waage-Hund passt:

Waage-Hunde passen am besten zu sensiblen Singles oder älteren Menschen, die ruhigen Gemüts und bereit sind, ihren Alltag mit einem absolut loyalen Vierbeiner zu teilen. Die Besitzer sollten harmonisch und ausgeglichen sein. Bei Menschen, die großen Wert auf Familie legen, nicht oft ausgehen, selten Partys feiern und ein ruhiges beschauliches Leben vorziehen, fühlt sich der Waage-Hund am besten aufgehoben. Er ist der ideale Hund für den Ruhestand.

 

Der Skorpion-Hund
(24.10. - 22.11.)

Der selbstbewusste Tyrann

Der Skorpion-Hund ist besonders selbstbewusst. Er liebt Machtkämpfe, testet seine Menschen und fordert sie heraus. Seine psychische Kraft beweist er dadurch, dass er das ganze Haus in Besitzt nimmt, sein Herrchen von der Couch vertreibt. Er will seine Grenzen spüren.

Er liebt seine Familie so sehr, dass er es ablehnt, von anderen gestreichelt zu werden. Er ist sehr eifersüchtig und will die absolute Nummer Eins sein. Er hasst genauso tief, wie er glühend liebt. Er kann sich hartnäckig taub stellen und gehorchen, noch bevor ein Wort gesprochen wurde. Und wenn er etwas tut, dann richtig, konsequent und bis zum (süßen oder bitteren) Ende. Dieser Hund kann der Traumhund schlechthin sein - oder eine Nervensäge.

Der Skorpionhund ist außerdem der 'Lover' unter den Vierbeinern. Liebe und Zärtlichkeit bestimmen sein Handeln, er sucht (und findet) überall Freunde, unter Hunden, Menschen, anderen Tieren. Ihnen schenkt er unerschütterliche Treue, Rund um die Uhr Aufmerksamkeit und überschwängliche Liebesbezeugungen. Er fasziniert seine Umgebung und es geht etwas geheimnisvolles von ihm aus. Einen Tyrannen aus Liebe könnte man ihn nennen.

Er besitzt eine ungeheure Energie und Leidenschaft. Seinem energischen Willen und seinem Durchsetzungsvermögen sind nicht alle gewachsen. Seine Lebensphilosophie könnte lauten: Was du nicht ändern kannst, ertrage stoisch und genieße dafür die sonnigen Tage doppelt.

Wer einen Skorpion-Hund vor den Kopf stößt, lernt seine andere Seite kennen: Rückzug auf der ganzen Linie, schmollen, ignorieren.

 

Zu wem der Skorpion-Hund passt:

Der Skorpion-Hund passt gut zu Menschen, die ihn in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen und keine anderen Götter neben ihm haben. Dafür bedankt er sich mit Anhänglichkeit und Beschützerinstinkt. Sie sollten ihn überall hin mitnehmen, sei es bei Wanderungen, Picknicks, zum Joggen oder einfach mit in Garten. Sie sollten ihn konsequent erziehen und das zu Ende führen, was sie einmal begonnen haben.

Der Schütze-Hund
(23.11. - 21.12.)

Der ehrgeizige Besserwisser

Der Schütze-Hund läuft unbekümmert durchs Leben, als sei er unsterblich. Das macht ihn zu einem supertreuen, lieben, aber auch ganz schön anstrengendem Begleiter.

Er will im Mittelpunkt stehen und glaubt, er sei zu höherem geboren. Er hat ein ungestümes Wesen, muss ständig gefordert werden. Er ist der klassische Mitdenker, Führer und Beschützer, der für seine Menschen wirklich alles tut, auch wenn das gar nicht von ihm verlangt wird. Manchmal tut er vor lauter Großmut auch das Falsche und das mit energischem Temperament.

Der Schütze-Hund ist so ehrgeizig, dass er auf jedem Gebiet der Beste sein will und misst sich begeistert bei Turnieren, Prüfungen und Wettrennen. Er will jedem gefallen und duldet nur Zweithunde, die ihm untertan sind. Zweibeinige Besucher müssen seine Kunststücke ausgiebig bewundern. Er ist ein Siegertyp, der aus sich selbst das Letzte herausholt, wenn es denn den Seinen oder seinem Vorteil dient.

Er ist ein Beschützer, aber auch ein Besserwisser. Ständig wittert er irgendwo Feinde, Gefahren, Risiken, vor denen er seine Menschen, für die er sich wie ein Übervater verantwortlich fühlt, bewahren muss.

 

Zu wem der Schütze-Hund passt:

Der Schütze-Hund ist am besten bei Menschen aufgehoben, die ihn gebührend bewundern und ihm die Chance zu Erfolgserlebnissen geben. Der unternehmungslustige Hund verreist gerne mit seiner Familie und macht auch sonst alles gerne mit - Hauptsache, er wird nicht ausgeschlossen. Er braucht eine verständnisvolle und hundeerfahrene Familie, die ihm seine Misserfolge als Erfolge verkauft, denn er ist kein guter Verlierer.

Der Steinbock-Hund
(22.12. - 20.01.)

Der ehrgeizige Snob

Der Steinbock-Hund ist der Snob unter den Hunden. Er achtet auf den Klang einer Stimme und auf die Kleidung von Besuchern.

Er ist versessen auf Recht und Ordnung und hasst alle Unregelmäßigkeiten. Was Recht und Ordnung ist, möchte er am liebsten selbst bestimmen, und er tut's, wenn ihm der Mensch nicht Einhalt gebietet. Der Steinbock-Hund ist ein Gerechtigkeitsfanatiker. Niemals lässt er zu, dass den Seinen Unrecht oder ein Leid geschieht. Nichts kann ihn vom eingeschlagenen Weg abbringen, unbestechlich und unbeirrt führt er Vorsätze aus. Arbeit und Gehorsam sind sein Leben, er braucht eine Aufgabe, die auch ein Spiel sein kann. Es macht Spaß mit ihm zu arbeiten, hat er doch ein gutes Durchhaltevermögen und einen hohen Ehrgeiz, alles richtig zu machen.

Steinbock-Hunde möchten im Mittelpunkt stehen, weil sie so schön, so lieb, so sauber, so originell sind und nicht, weil sie als Sportskanonen oder Dauersieger auf Ausstellungen glänzen. Über rüde Befehle ihrer Menschen setzen sie sich genauso hochnäsig weg wie über Rüpeleien der Artgenossen. Sie verreisen nicht gerne sondern sind zufrieden, im Kreis der vertrauten Menschen zu leben. Geselligkeit ist nicht ihre Stärke.

Sie sind temperamentvoll, und können alles, wenn sie nur wollen. Leider wissen sie das auch. Und mitunter wollen sie etwas anderes als ihre Menschen, die dann mit genau der gleichen Konsequenz wie sie reagieren müssen. Wenn er die Spielregeln kennt, hält er sich minutiös daran. Ein Verlasshund.

 

Zu wem der Steinbock-Hund passt:

Der Steinbock-Hund passt zu Menschen, die ihm die Bewunderung schenken, für die er lebt. Er entspricht allen Erwartungen an ihn umso eher, je mehr er vorher schon dafür gelobt wird. Seine Familien sollten Wert auf Sauberkeit und Ordnung in Haus und Garten legen und einen geregelten Alltag bevorzugen. Sie sollten gern für sich sein und keinen allzu großen Freundeskreis haben.

 

Der Wassermann-Hund
(21.01. - 19.02.)

Der unternehmungslustige Individualist

Der Wassermann-Hund ist unternehmenslustig und verspielt. Er ist ziemlich eigensinnig und wenn er etwas nicht will, kann man ihn nur schwerlich dazu bewegen. Gerne lässt er sich bitten.

Scharfe und laute Töne sind ihm ein Greuel, auf monotonen Drill reagiert er mit Verweigerung. Sklavischer Gehorsam liegt ihm nicht - der Wassermann-Hund will alles freiwillig tun und dabei grundsätzlich Höchstleistungen verbringen. Kein leichter Hund!

Er ist aufmerksam und wachsam, hat einen hellwachen Verstand. So schnell entgeht im nichts! Er ist sich seiner Klugheit bewusst, dabei sehr selbständig und nimmt seinen Besitzern gerne Entscheidungen ab. Ständig ist er auf der Suche nach Kontakten und schließt sich trotz seiner Selbständigkeit gerne Zweibeinern an. Artgenossen buttert er allerdings oft unter.

Ein Wassermann-Hund ist liebebedürftig und will gefallen, aber er ist auch fantasievoll: dauernd ersinnt er neue Überraschungen.

Hunde, die in diesem Sternzeichen geboren sind, kann man mit der Lupe suchen, meist stammen sie aus Mittelmeerländern oder anderen südlichen Regionen.

 

Zu wem der Wassermann-Hund passt:

Der Wassermann-Hund ist ideal für Leute, die nicht gern allein sind, denn er knüpft für seine Menschen jede Menge Bande. Sie sind ideale Zweithunde, weil sie zunächst einmal jeden und alles akzeptieren. Es sollte nicht alles nach dem gleichen Muster ablaufen, er braucht Abwechslung in seinem Leben.
Sie sind am liebsten mit bewegungsfreudigen, leicht chaotischen, humorvollen Menschen zusammen.

 

 

Gefunden im Internet

Verfasser: unbekannt

   Cay C ist Mitglied im VHH
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